Über uns

Sieben Länder, sechs Reisende und zwei solartechnisch aufgerüstete Autos. Die Expedition Rosinante, benannt nach dem unermüdlichen Ross Don Quijotes, führt uns fünf Wochen lang von Berlin nach Ouagadougou. Am 24. August 2009 startet die Spurensuche von Deutschland über Frankreich, Spanien, Marokko, Mauretanien und Mali nach Burkina Faso.

Dabei wollen wir …

… mit Kurzfilmen, Fotos und Blogtexten exemplarisch zeigen, wie sich das Verständnis von Energie zwischen Berlin und Ouagadougou wandelt…

… über Menschen, Projekte, Initiativen und Unternehmen berichten, die erneuerbare Energien nutzen oder erzeugen …

… für die Nutzung von erneuerbaren Energien werben. Dabei sind unsere Autos das mobile Anschauungsmaterial: unsere Fahrzeugausrüstung zeigt, wie vielfältig und unkompliziert Solarenergie genutzt werden kann.

Nicht zuletzt ist jede Reise auch eine Reise zu sich selbst. Deshalb zeigen wir auch, wie uns die Tour und die Begegnungen mit Menschen verändern.

Unser Thema: Erneuerbare Energien in Afrika

Ob Windanlagen zur Wasserentsalzung in Marokko, Biogasanlagen von Kleinbauern und -bäuerinnen in Mauretanien, Solarlampen in Mali oder Solarkiosks  in Burkina Faso – die vielfältige private und gewerbliche Nutzung von Erneuerbaren Energien lässt sich vor allem dort beobachten, wo konventionelle Alternativen zur Energiegewinnung rar sind. So auch im ländlichen und urbanen Afrika südlich der Sahara. Wir wollen mit
der Expedition Rosinante in Afrika und Europa für die Verbreitung von Erneuerbaren Energien eintreten.

Unsere Autos: Solarenergie zum kennenlernen

Autos sollen uns nicht nur von Berlin nach Ouagadougou bringen. Die Fahrzeuge werden in Deutschland mit Solartechnik ausgestattet. So zeigen wir, wie alltägliche Gegenstände ganz einfach mit Solarenergie betrieben werden können. Der Mehrwert für die Menschen vor Ort: Mit erneuerbaren Energien schützen sie nicht nur ihre ökologischen Ressourcen. Solarenergie eröffnet ihnen auch unternehmerische Möglichkeiten und ist so ein wirksames Mittel zur Armutsbekämpfung. Das Auto soll uns auch helfen, mit den BewohnerInnen der besuchten Länder ins Gespräch zu kommen.

1 Kommentar so far
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Hallo Ihr Lieben, Euer Reisetagebuch liest sich wie eine Geschichte aus 1001 Nacht – so schön! In Gedanken reise ich mit und riche den Duft der fernen Welt!
Alles Liebe Euch allen und schreibt schön fleißig weiter.
Bis bald Sabine aus Plön



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